Alle guten Dinge sind 3

Alle guten Dinge sind drei

Die Zahl 3 hat eine große Bedeutung für uns. Aber es sind nicht alle guten Dinge 3. Auch nicht 4, 5 oder 6. Lies hier wieviel wirklich und warum.

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Alle guten Dinge sind drei.

Die Zahl 3 scheint eine große Bedeutung in unseren Leben zu haben. Wir nehmen unsere Umgebung in drei Dimensionen wahr; wir unterscheiden zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; wir sehen den Raum als das Hier, das Dort und das Dazwischen; wir konsumieren drei Hauptmahlzeiten täglich; eine Familie erfordert zumindest Vater, Mutter und Kind; jede Farbe ist aus den Farben Rot, Gelb und Blau mischbar; Wasser, Eis, Dampf und so weiter.

Aber alle guten Dinge sind dennoch nicht drei.

Freunde, Scheidungen, Unterhosen, Tumore, Erfolge, Promille, Misserfolge, Zigaretten, Finger, Sonnenuntergänge und so weiter. Das sind alles Beispiele für Dinge, von denen man entweder mehr oder weniger als drei haben möchte.

Diese Überzeugung kann aber durchaus eine positive Auswirkung haben, wenn sie dich zum Beispiel dazu bringt etwas mehrmals zu versuchen. Sagen wir du versuchst etwas und es gelingt nicht. Dir kommt der Gedanke „Alle guten Dinge sind drei“ in den Sinn und du probierst es erneut und wenn notwendig erneut. Dann kann die Überzeugung allerdings auch nach hinten los gehen, wenn sie dich davon abhält es ein viertes Mal zu versuchen. Du denkst „Alle guten Dinge sind drei, ich hatte meine Chance“ und hörst auf.

Diese Überzeugung kann aber durchaus eine positive Auswirkung haben, wenn sie dich zum Beispiel dazu bringt etwas mehrmals zu versuchen. Sagen wir du versuchst etwas und es gelingt nicht. Dir kommt der Gedanke „Alle guten Dinge sind drei“ in den Sinn und du probierst es erneut und wenn notwendig erneut. Dann kann die Überzeugung allerdings auch nach hinten los gehen, wenn sie dich davon abhält es ein viertes Mal zu versuchen. Du denkst „Alle guten Dinge sind drei, ich hatte meine Chance“ und hörst auf. Letztendlich spielt die Anzahl guter Dinge keinerlei Rolle, sondern deren Qualität für dich.

Alle guten Dinge haben eine Qualität für dich. Die Quantität ist nicht entscheidend.

Dennoch haben gewisse Zahlen eine Anziehung auf uns. Die 3 gilt als die göttliche Zahl, die 7 als die magische Zahl. Diese beiden Zahlen sind auch die am häufigsten von Menschen als Glückszahlen genannten Zahlen.

Die Zahl 73, ergibt sich aus diesen beiden Zahlen, 7 und 3. Die Zahl 73 wiederum ist ebenfalls eine sehr „besondere“ Zahl. Sie ist eine Primzahl und nicht nur irgendeine, sondern die 21. Primzahl. 21 ist das Produkt aus 7 und 3. Sie ist auch eine Mirpzahl, das heißt ihre Spiegelzahl 37 ist wiederum eine Primzahl. In binärschreibweise, 1001001 ist die Zahl ein Palindrom, also von beiden Seiten gleichsam lesbar. Gleiches gilt für die Oktalschreibweise, 111 und die Darstellung der Zahl im Morsealphabet - - · · · · · · - - .

Aus all diesen Gründen gilt sie wohl auch als die „beste Zahl“, zumindest wenn es nach Dr. Sheldon Cooper geht. Der Schauspieler Jim Parson, der Sheldon Cooper in der Serie The Big Bang Theory verkörpert, wurde übrigens 1973 geboren. Die Arecibo Message, eine Nachricht der Bewohner der Erde an extraterrestrisches Leben, die 1974 ins All gesandt wurde enthielt 73 Zeilen. Ein Fünfteljahr hat exakt 73 Tage. Die katholische Bibel hat 73 Bücher. James Blunt singt über das Jahr 1973. Um den großen Buddha Tempel, Wat Phra Yai der 1972 in Ko Phan errichtet wurde, zu erklimmen, musst du 73 Stufen nehmen. Das Space Shuttle Challenger brach 1986 nach 73 Sekunden vor Millionen Fernsehzuschauern auseinander. Das Empire State Building hat 73 Aufzüge, im Seefunk bedeutet 73 „Herzliche Grüße“ usw....

Wenn also gute Dinge eine Anzahl hätten, dann vermutlich 73.

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Quatschkopf.Ninja

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